Archiv beendeter Aktionen

Unsere Aktion ist beendet, es wurden 45 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Sudan hat die Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche und abwertende Behandlungen und Bestrafungen(Convention against torture-CAT)1986 unterschrieben, aber eine Ratifizierung dieser ist noch nicht erfolgt, trotz wiederholter Aufforderungen dies zu tun. Freiheit von Folter und Misshandlung ist ein universelles Menschenrecht. Das absolute Verbot von Folter und anderen Misshandlungen ist Teil des Völkerrechts, welches für alle Staaten verbindlich ist, unabhängig davon, ob sie das Übereinkommen unterzeichnet haben oder nicht, aber das Übereinkommen bietet nützliche Inhalte und Einzelheiten zu diesem allgemeinen Verbot. Die Ratifizierung ...
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Sudan: massive Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit Unsere Aktion "Journalisten im Sudan" wird bis zum 31.10.2018 verlängert!
Unsere formulierten Musterbriefe und Petitionslisten finden Sie unten.

Hintergrundinformationen 
Der Sicherheitsdienst bedroht Journalisten und Redakteure, die über die schwere Wirtschaftskrise - Versorgungsengpass durch gravierender Treibstoffmangel und eine Inflationsrate von über 50% - berichten mit Repressionen. Journalisten, die darüber schreiben, werden eingeschüchtert und auch inhaftiert. Zeitungen werden beschlagnahmt und Redaktionsräume werden durchsucht und oft für Tage geschlossen. Am 8. Mai  konfiszierte der sudanesische Sicherheitsapparat (NISS) alle 8.500 Exemplare der Zeitung El Jareeda von der Druckerpresse. Es ist die zweite Zeitung, die innerhalb von 24 Stunden konfisziert wurde.
Der Chefredakteur von ...
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"Bleibt nicht stumm"
Überlebende sexueller Gewalt im Südsudan verlangen Gerechtigkeit und Entschädigung
Unsere Aktion ist beendet, es wurden 1.232 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Seit Ausbruch des bewaffneten Konflikts im Südsudan 2013 wurden Tausende von Frauen Opfer sexueller Gewalt. Diese wird von Regierungs- und Oppositionstruppen gleichermaßen verübt. Das Ausmaß der Brutalität ist schockierend und wird körperliche, psychische und soziale Auswirkungen über Jahrzehnte hinaus haben. Einer UNFPA -Untersuchung zufolge waren 2015 bereits 72 % der dort lebenden Frauen vergewaltigt worden. Im Amnesty-Report 2017 beschreiben Überlebende eindringlich, wie sie brutalste sexuelle Gewalt erlebten. Diese findet statt, sobald sich Zivilisten und Militär nahekommen, ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 664 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!
Der Verbleib von mindestens 23 Mitgliedern oppositioneller Parteien, die zwischen dem 4. und 27. November 2016 vom sudanesischen Geheimdienst NISS festgenommen wurden, ist unbekannt. Sie befinden sich in Gefahr, gefoltert und anderweitig misshandelt zu werden. Zur Zeit ihrer Festnahme war es zu Protesten gegen einen Anstieg der Preise für Benzin, Strom, Verkehrsmittel, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung gekommen.
Dr. Mohamed Yasin Abdalla, der Vorsitzende des Zentralkomitees sudanesischer Ärzte (Central Committee of Sudanese Doctors – CCSD) wurde am 22. April von Angehörigen des sudanesischen ...
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Südsudan - eine menschenrechtliche und humanitäre Katastrophe Unsere Aktion ist beendet, es wurden 1.640 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Seit über drei Jahren herrscht im Südsudan ein blutiger Bürgerkrieg, Schwerste Menschenrechtsverletzungen werden sowohl von der Regierungsseite, als auch von den Rebellen begangen. Amnesty International berichtet in mehreren Reports Massentötungen, Zerstörung von vor allem zivilen Einrichtungen, Krankenhäusern, Schulen, Vergewaltigungen und Verschleppungen. Amnesty International und die Afrikanische Union stufen die Vorgänge als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verletzung des internationalen Völkerrechts ein. Aus einem aktuellen Report: Wenn Männer verschleppt werden, werden sie getötet, wenn Frauen verschleppt ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 65 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!  Das Recht auf freie Meinungsäußerung im Sudan wurde in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Die Behörden schlossen einige Zeitungsredaktionen und beschlagnahmten regelmäßig ganze Druckauflagen von Zeitungen. Im Jahr 2016 waren zwölf Zeitungen von 22 Beschlagnahmungen betroffen. Besonders hart trifft es die Journalisten, die im Sudan arbeiten. Ihre Arbeitsbedingungen sind äußerst gefährlich. Sie werden regelmäßig eingeschüchtert, schikaniert, willkürlich inhaftiert, misshandelt und gefoltert. Verantwortlich für diese Taten sind die Medienabteilung des Nationalen Sicherheitsdienstes (NISS) und die für Presse und Publikationen zuständige Abteilung der Staatsanwaltschaft in ...
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Amnesty International hat in den letzten Monaten zahlreiche Berichte über das verstärkte Vorgehen von Angehörigen des sudanesischen Geheimdienstes NISS gegen Menschenrechtsverteidiger und Angehörige oppositioneller Gruppierungen erhalten. 2016 und 2017 dokumentierte Amnesty International dutzende Fälle und erhielt eine Vielzahl an Berichten über das harte Vorgehen des Geheimdienstes NISS gegen  Menschenrechtsverteidiger und zivilgesellschaftliche Aktivisten. Wir haben Ihne einige Beispiel aus unseren vergangenen Urgent Actions zusammengestellt: Beispiele Das 2010 verabschiedete Gesetz über die nationale Sicherheit räumt dem NISS umfassende Befugnisse zur Festnahme und Inhaftierung straftatverdächtiger Personen ein; diese können dann bis zu viereinhalb Monate lang ohne gerichtliche Überprüfung festgehalten werden. Angehörige des NISS ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 2.625 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! EIne Aktion der Themenkoordinationsgruppe Völkerstrafrecht  in Kooperation mit der Koordinationsgruppe Sudan/Südsudan Das Friedensabkommen zur Beilegung der Krise vom 27. August 2015 sieht die Schaffung eines hybriden Gerichtshofs für den Südsudan durch die Kommission der Afrikanische Union vor. In dessen Zuständigkeit fallen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und andere Völkerstraftaten sowie Verstöße relevanter Gesetze des Südsudans, einschließlich geschlechterbasierter Verbrechen und sexueller Gewalt. Vor dem Gerichtshof sollen diejenigen angeklagt werden, die für solche Verbrechen seit dem 15. Dezember 2013 verantwortlich sind. Aufgrund des schwachen und nicht ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 318 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Seit Beginn des bewaffneten Konflikts im Juni 2011 zwischen der sudanesischen Regierung und der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung/Armee-Nord (SPLM/AN), haben die Menschen in SPLM/AN kontrollierten Gebieten in Südkordofan unter Luft- und Bodenangriffen der sudanesischen Armee gelitten. Von beiden Seiten gab es in den letzten Jahren Offensiven. Recherchen von Amnesty International haben ergeben, dass Waffen wie Cluster-Bomben eingesetzt werden und ungelenkte Bomben aus Antonow-Flugzeugen geworfen werden. Beides stellt eine absolute Missachtung der Menschenrechte dar. Die Auswirkungen auf das Leben der Menschen, Bildungssektor und das Gesundheitswesen sind ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 2.625 Unterschriften verscchickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! 18. Januar 2017 - Von Sicherheitsbeamten mit Eisenstange und Gewehrkolben zu Tode geprügelt oder gefoltert und vergewaltigt: Politisch motivierte, gewaltsame und auch tödliche Angriffe auf Studierende aus Darfur reißen nicht ab. Ein Amnesty-Bericht fordert die sudanesische Regierung zum Handeln auf. Im Sudan reißt die Welle von Angriffen auf Studierende aus Darfur nicht ab. Verantwortlich für die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Studierenden sind vornehmlich Angehörige des sudanesischen Geheimdienstes (NISS) sowie studentische Unterstützerinnen und Unterstützer der Regierungspartei "Nationale Kongresspartei" (NCP). Immer wieder enden die Übergriffe tödlich, wie im ...
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  Military attacks on the public amount to war crimes Government forces in Sudan have committed war crimes in South Kordofan by attacking people, using indiscriminate weapons and denying people humanitarian assistance.
Add your voice to our call. Tell President Bashir to stop killing his people in South Kordofan.
Further information about the online action here. Unsere Aktion ist beendet, es wurden 785 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Grund dafür ist die Abbrechung der Verhandlungen im Januar zwischen der Regierung in Khartoum und der Sudan People's Liberation Movement-North (SPLM-N).
Es fand keine Einigung in den  Forderungen statt:
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Unsere Aktion ist beendet.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!
Im aktuellen Report (Download PDF (English)) "Scorched Earth, Poisoned Air" belegen Recherchen von Amnesty International, dass sudanesische Regierungstruppen in den vergangenen acht Monaten wiederholt Waffen gegen Zivilpersonen eingesetzt haben, bei denen es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um chemische Waffen handelt. Anhand von Satellitenaufnahmen, mehr als 200 ausführlichen Interviews mit Überlebenden sowie Expertenanalysen, dutzenden Fotos von Säuglingen und Kleinkindern mit schlimmen Verletzungen ist Amnesty International zu dem Schluss gekommen, dass seit Januar 2016 mindestens 32 Angriffe stattgefunden haben, bei denen wahrscheinlich Chemiewaffen zum Einsatz kamen – zuletzt am ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 1785 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! In dem Report (Download PDF (english)OUR HEARTS HAVE GONE DARK“  - Die gesundheitlichen und psychischen Folgen des Südsudan Konflikts für die Zivilbevölkerung berichtet Amnesty International, dass in dem im Dezember 2013 ausgebrochenen Konflikt im Südsudan von allen Seiten, sowohl von der Regierung als auch von Rebellengruppen, schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verletzungen des humanitären Völkerrechts  begangen wurden,  mit verheerenden Auswirkungen für die Zivilbevölkerung.  Menschen wurden gezielt angegriffen und getötet, Frauen und Mädchen vergewaltigt, zivile Einrichtungen und Krankenhäuser wurden zerstört, Zeugen berichten von Folter und schweren Gräueltaten ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 510 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! UN must act on call for South Sudan arms embargo Hintergrundinformation Amnesty International forderte bereits im Mai 2007 den UN-Sicherheitsrat auf, ein Waffenembargo im gesamten Sudan zu verhängen. Seit der Konflikt zwischen Südsudans Präsident Salva Kiir und dem Oppositionsführer Riek Machar im Dezember 2013 begann, haben Amnesty International und andere Organisationen dokumentiert und Beweise für Kriegsverbrechen, schwere Menschenrechtsverletzungen und Missbräuche gesammelt und veröffentlicht. Die Vorfälle wurden von beiden Konfliktparteien begangen. Ein Bericht der Afrikanischen Union (AU) vom Oktober 2015 veröffentlichte und verurteilte die Morde, ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 14.236 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Im August 2015 haben die kriegsführenden Parteien des Südsudan nach 20 Monaten zäher Verhandlungen ein Friedensabkommen unterzeichnet. Ungeachtet dessen kommt  es weiterhin zu Kämpfen und zu erheblichen Verletzungen von Menschenrechten und Kriegsverbrechen. Ein aktueller Report (PDF in Englisch) von Amnesty International dokumentiert für den Zeitraum zwischen August und Dezember 2015 Vorfälle, bei denen Regierungstruppen  gegen Menschenrechte verstoßen und Kriegsverbrechen begangen haben.  Bei den Vorfällen kam es zu Massentötungen und Angriffen gegen die Zivilbevölkerung, Vergewaltigung, sexueller Versklavung und wahllosen Zerstörungen von Häusern und lebensnotwendigen Eigentum ...
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Im nachfolgenden finden Sie Aktionsaufrufe der Weltorganisation gegen Folter (OMCT), mit der wir ein freundschaftliches Verhältnis pflegen und deshalb gerne auch auf deren Aktionen verweisen. Die Webseite der OMCT finden Sie hier.Sudan blocks civil society participation in UN-led human rights review(31 March 2016) The efforts of the Government of Sudan to obstruct the engagement of civil society activists in a United Nations (UN)-led human rights review of the country is unacceptable and shows blatant contempt not just for human rights defenders in Sudan, but to human rights standards and the UN Human Rights Council, 36 Sudanese and international groups and ...
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  Unsere Aktion ist beendet, es wurden 817 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Die Arbeitsbedingungen für Journalist_innen im Südsudan sind äußerst gefährlich. Sie werden regelmäßig eingeschüchtert, schikaniert, willkürlich inhaftiert, misshandelt und gefoltert. Auch kommt es zu außergerichtlichen Hinrichtungen. Der NSS hat zudem einige Zeitungsredaktionen geschlossen und mehrmals die gesamte Druckauflage bestimmter Zeitungen konfisziert. Durch diese Praktiken, die seit Beginn des bewaffneten Konflikts Mitte Dezember 2013 stetig zunehmen, werden das Recht auf freie Meinungsäußerung und der Raum für die Zivilgesellschaft immer stärker eingeschränkt. Am 11. Juli wurde der Journalist John Gatluak Manguet allem Anschein nach von bewaffneten Männern ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 785 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Willkürliche Verhaftungen, Folter und Massentötungen im SüdsudanNehmen Sie an unserer Aktion teil, wir haben dafür Musterbriefe formuliert und eine Petitionsliste erstellt, welche an den Justizminister von Sudan adressiert sind:Backgroundinformations
Letter Minister for national security
Letter Office Präsident
Petiliste Minister für NS
Petiliste mOffice President
Petitionsliste-Brief deutsch HintergrundinformationenAngehörige der südsudanesischen Streitkräfte haben  im Oktober 2015 mehr als 60 Männer und Jungen in einem Transportbehälter festgehalten in dem sie erstickten. Anschließend wurden die Körper auf ein offenes Feld nahe der Stadt Leer in der Provinz Unity gebracht. Von diesem Geschehen berichtet Amnesty International ...
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 Unsere Aktion ist beendet, es wurden 1785 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben! Öffentliche Auspeitschung von Frauen und Mädchen im Sudan beendenArtikel 152 des sudanesischen Strafgesetzbuches aufheben Nehmen Sie an unserer Aktion teil, wir haben dafür Musterbriefe formuliert und eine Petitionsliste erstellt, welche an den Justizminister von Sudan adressiert sind:Background Information (English)Brief an Omar Hassan Ahmad al-Bashir (Englisch)Brief an Awad al-Hassan al-Nur - Justizminister (Englisch)Petitionsliste an an Omar Hassan Ahmad al-Bashir (Englisch)Petitionsliste an Awad al-Hassan al-Nur - Justizminister (Englisch)Übersetzung Petitionsliste und Brief HintergrundinformationenArtikel 152 des sudanesischen Strafgesetzbuchs von 1991 ist Teil einer Reihe von Gesetzen und Praktiken, die als ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 580 Unterschriften verschickt. Danke allen, die sich daran beteiligt haben! Satellitenbilder von wahllosen Bombardierung könnten auf Kriegsverbrechen in Süd-Kordofan hinweisenDer inzwischen drei Jahre andauernde Konflikt in Süd-Kordofan hat die Menschen der Region, die unter Hunger leiden und gesundheitlich geschwächt sind, an den Rand einer humanitären Katastrophe geführt. Amnesty International weist darauf hin, dass Angriffe auf zivile Ziele, unter anderem wahllose Bombardierungen durch sudanesische Regierungstruppen, zu großflächigen Zerstörungen in Süd-Kordofan geführt haben und möglicherweise ein Kriegsverbrechen darstellen.Der bewaffnete Konflikt - der vor drei Jahren begann - hat sich seit dem Beginn einer neuen Militäroperation der sudanesischen Streitkräfte (SAF) ...
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Bis jetzt wurden 1224 Unterschriften gesammelt. Die Aktion ist beendet, wir bedanken uns bei allen Teilnehmern! Aktion zur Abschaffung von Artikel 152 im sudanesischen StrafgesetzbuchIn Sudan kann eine Frau schon allein deshalb von der Polizei inhaftiert, vor Gericht gestellt und zu einer öffentlichen Auspeitschung von 40 Peitschenhieben verurteilt werden, weil sie Hosen anhat oder ihr Haar unbedeckt hält.Artikel 152 des sudanesischen Strafgesetzbuches von 1991 gehört zu den Gesetzen und Verfahrensweisen des „sudanesischen Regelwerkes zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung”.Dieses Regelwerk, das bestimmte Verhaltensweisen als unmoralisch oder anstößig erklärt, wird von der Polizei für öffentliche Ordnung (Public Order Police) und von Gerichten für ...
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 Unsere Aktion zu den Demonstrationen im Sudan ist beendet, wir haben 4 125 Unterschriften an die Regierung des Sudan, an die Afrikanische Union und an die UN geschickt.Danke allen, die sich daran beteiligt haben.Sudan: Exzessive Gewalt, Willkürliche Festnahmen und Folter gegen Demonstranten nehmen zuIm Sudan wird gegen Demonstranten zunehmend mit exzessiver Gewalt vorgegangen. Willkürliche Festnahmen und Folter sind allgegenwärtig. Besonders gefährdet sind Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und Regimekritiker. Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie die freie Presse sind stark eingeschränkt. Staatliche Sicherheitskräfte reagieren auf friedliche Demonstrationen mit Gewalt und Verhaftungswellen und gehen dabei in der Regel straffrei aus.Die gewaltsame Unterdrückung von ...
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Unsere Aktion ist beendet, es wurden 792 Unterschriften verschickt.
Danke an allen, die sich daran beteiligt haben!Amnesty International erhält seit den sudanesischen Parlamentswahlen im April 2015 zahlreiche Berichte über das verstärkte Vorgehen von Angehörigen des sudanesischen Geheimdienstes NISS gegen Menschenrechtsverteidiger, Aktivisten und Angehörige oppositioneller Gruppierungen. Das Nationale Sicherheitsgesetz von 2010 garantiert dem sudanesischen Geheimdienst weiterhin umfassende Befugnisse zur Festnahme und Inhaftierung von Personen. Verdächtige können bis zu viereinhalb Monaten ohne gerichtliche Überprüfung festgehalten werden. Der sudanesische Geheimdienst nutz diese Befugnisse oftmals zur willkürlichen Inhaftierung von Personen, um sie Folter und anderweitigen Misshandlungen auszusetzen. Das Nationale Sicherheitsgesetz schützt NISS-Beamt_innen zudem vor der strafrechtlichen ...
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